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Im Jahre siebenundsiebzig, als sich der Sternenkrieg auf Zelluloid einbrannte, wurde in einem südpfälzischen Winkel ein Tor geboren. Der Reifeprüfung und dem Friedensdienst nacheilten die Lehrjahre bei einem Zahlendreher. Dort verharrte der Tor, fortkam, benebelt vom verlockenden Summen des Bienenschwarms, zum Lakai. Doch tief in ihm schlummernd, die königliche Wesensart, die ihn eines Tages aus der Knechtschaft befreite. Die nächsten vier Jahre formte der Tor seinen Geist in der Sozialklempnerei, die sogleich Charakter und Begabung herausbildeten. Im fünften Jahr unterwies ihn ein Schreiberling in der Wortkunst und des Tors Schöpferkraft gedieh. Im sechsten und siebten Jahr nachfolgten die Lehren der Berichterstattung samt der vierten Macht. Fortan, frohlockend über die Freiheit als Krokodil.

 

Mitglied im Deutschen Fachjournalisten-Verband

Redakteur bei Actionfreunde.de

 

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